Im RFID-Etikett befindet sich das Inlay, eine Kombination aus Chip und
Antenne, dem sog. RFID-Transponder. Auf dem Chip selber ist heute die
eineindeutige EPC-Nummer gespeichert, also eine Nummer, die erst durch
die Verknüpfung mit der Datenbank in der Händler-EDV eine Bedeutung
erhält und somit auch nur dort sinnvoll lesbar wird.
In Zukunft ist es denkbar, dass zusätzlich noch für den Hersteller
wichtige Daten auf dem Chip gespeichert werden, die er zur Verbesserung
seiner Prozesse benötigt. Ebenfalls vorstellbar ist, dass in Zukunft
die internationalen Pflegesymbole auf dem Chip gespeichert werden, da
so in Verbindung mit textilen RFID-Etiketten intelligente
Waschmaschinen möglich sind, die durch verbesserte Waschmittelnutzung
die Umwelt schonen und Bedienungsfehler vermeiden helfen. Alles diese
Daten sind Produktdaten.
Auf den Etiketten selber werden Sie zukünftig das EPC-Logo finden, dass
Ihnen als Verbraucher zeigt, dass die Firma die dieses Produkt
hergestellt hat, Mitglied bei EPCglobal, ist, und somit deren
Richtlinien zum verantwortlichen Umgang mit RFID akzeptiert und
anwendet. Lesen Sie hierzu bitte auch unseren Punkt Freiwillige
Selbstverpflichtung.